Alle Roulette Strategien im Überblick

Wer sich mit dem Roulette Spielen beschäftigt hat, weiß, dass viele Spieler Strategien nutzen, um ihre Gewinnchancen zu optimieren. Allerdings besteht keine Roulette Strategie den mathematischen Test. Da beim Roulette die Chancen für jede Zahl zu jedem Zeitpunkt gleich groß sind, gibt es keine Möglichkeit, die Wahrscheinlichkeit für einen Gewinn zu wiederholen.

Viele Roulette Strategien ermöglichen jedoch eine Erhöhung des Spielspaßes. Sie geben dem Roulette Spiel Struktur und können den Kopf des Spielers zusätzlich fordern. Auch wenn keine Gewinngarantie möglich ist, erhöhen sie auch nicht die Chance des Verlusts.

Besondere Vorsicht ist allerdings bei Strategien geboten, deren Bestandteil die regelmäßige Verdoppelung des Einsatzes ist. Sie führen nicht nur häufiger zu einem Totalverlust, sondern können auch wesentlich schneller süchtig machen.

Grund dafür ist zum einen, dass kleinere Gewinne zu Beginn relativ wahrscheinlich sind. Der Spieler erhält so den Eindruck, dass das System funktioniert und riskiert mehr, um seine Verluste auszugleichen. Zudem hat ein riskantes System wesentlich mehr Auswirkungen auf die Emotionen des Spielers. Mehr Nervenkitzel und eine stärkere Aktivierung des Belohnungssystems bei Gewinnen führen schneller in die Spielsucht.

Das Martingale System

Die bekannteste Roulette Strategie ist ohne Zweifel das Martingale System. Die Taktik ist gleichermaßen berühmt und berüchtigt. Es ist bereits seit dem 18. Jahrhundert bekannt und gehört zu den negativen Progressions-Wettsystemen. Das bedeutet, dass der Spieler versucht, seinen Verlust aus dem letzten Coup im nächsten auszugleichen, indem er seinen Einsatz verdoppelt.

Eine klassische Martingale-Spielweise beim Roulette sieht so aus:

  1. Der Spieler entscheidet sich für eine einfache Chance (Schwarz oder Rot, Impair oder Pair, Manque oder Passe). In der Regel setzt er auf die Option ein Stück, die als Letztes verloren hat (wird auch als „Perdante“ bezeichnet). Zur besseren Veranschaulichung sein ein Spieler angenommen, der sein Spiel damit beginnt, auf Impair zu setzen, nachdem im letzten Spiel eine gerade Zahl fiel.
  2. Fällt die Kugel nun erneut auf eine gerade Zahl, verdoppelt er seinen Einsatz und setzt somit zwei Stück auf Impair.
  3. Diese Verdoppelung führt er fort, bis Impair fällt. Er gewinnt dabei insgesamt ein Stück. Anschließend wiederholt er diese Taktik und beginnt wieder mit einem Stück Einsatz.

Tatsächlich würde das Martingale System mit einer hohen Wahrscheinlichkeit erfolgreich sein, wenn es kein Tischlimit gäbe und der Spieler einen unbegrenzten Betrag zur Verfügung hätte. Früher oder später hätte der Spieler mit dem stetigen Doublieren seines Einsatzes alle bisherigen Investitionen wieder eingespielt und würde den Tisch mit einem Gewinn verdoppeln können.

Dieser deckt allerdings lediglich die Einsätze plus die Anfangsinvestition. Das bedeutet, dass wenn ein Spieler sich für die Martingale Strategie entscheidet, er immer nur seinen ersten Einsatz gewinnt.

Die Verdopplung des Einsatzes führt jedoch sehr schnell zu einem Anstieg des Betrags auf außerordentlich hohe Summen. Wer mit zehn Euro beginnt, muss bereits nach 10 Coups über 5.000 € setzen. Fünf weitere Coups später müsste der Spieler bereits über 160.000 € investieren und würde im Endeffekt nur zehn Euro gewonnen haben.

Wer sich mit der Funktionsweise von Roulette nicht auseinandergesetzt hat, könnte nun denken, dass es fast unmöglich ist, innerhalb von 15 Coups die einfache Chance nicht zu treffen. Allerdings sind bedingte Wahrscheinlichkeiten beim Roulette wertlos.

Am 18. August 1913 fiel in Monte Carlo 26-mal in Folge Schwarz. Natürlich überschlugen sich die Spieler mit ihren Einsätzen. Angenommen ein Spieler hätte zu Beginn dieser Progression auf Rouge gesetzt und mit einem Startbetrag von nur 2 € angefangen. Um erfolgreich abzuschließen, müsste er beim 27. Coup 134.217.728 € investieren und so seine gesamten Investitionen während dieses Spiels auf insgesamt 268.435.545 € erhöhen. Sein Gewinn beträgt dann 268.435.456 €. Wird sein Einsatz davon abgezogen, beläuft sich sein Gewinn auf gerade einmal 2 €.

Selbst wenn ein Spieler diese Summen problemlos setzen könnte, schieben Casinos dem einen Riegel vor: Ein wesentlicher Grund für das Tischlimit ist das Ziel, die Martingale Strategie wertlos zu machen. Auf diese Weise wird die Gewinnerwartung der Bank insgesamt positiv und ein Totalverlust für den Spieler wahrscheinlich.

Martingale System Infografik

Martingale System Infografik

Progression d’Alembert

Die Progression d’Alembert ähnelt der Martingale, ist jedoch weniger aggressiv. Im Gegensatz zum Doublieren wird der Einsatz bei einem Verlust nicht durchgängig verdoppelt, sondern lediglich um ein Stück erhöht.

Der Spielablauf bei der Progression d’Alembert:

  1. Der Spieler setzt ein Stück auf eine einfache Chance.
    1. Verliert er, erhöht er beim nächsten Coup seinen Einsatz um ein Stück.
    2. Gewinnt er, verringert er seinen Einsatz um ein Stück. Geschieht dies ganz zu Beginn bedeutet dies natürlich, dass er einen erneuten Angriff auf die Bank startet und diese Progression mit Gewinn abschließt.

Bei mehreren Verlusten in Folge steigt der Einsatz also linear an, fällt jedoch bei mehreren Gewinnen. Gelingt es ihm, wieder an seinen Ausgangseinsatz von einer Einheit anzukommen, hat er im Mittel ein halbes Stück je gespieltem Coup gewonnen.

Wie bei allen anderen Roulette Strategien auch, basiert ein Gewinn hier jedoch rein auf Glück. Langfristig sind die Gewinnerwartungen negativ, was keine Strategie umgehen kann.

Die Progression ist nach ihrem Erfinder Jean Baptiste le Rond d’Alembert benannt. Der französische Mathematiker und Philosoph zeigt sich ebenfalls für die Montante Américaine verantwortlich.

Progression d’Alembert System Infografik

Montante Hollandaise (Annulation Hollondaise)

Auch die Hollandaise ist mit der Martingale-Strategie verwandt. Es handelt sich dabei jedoch um eine Abstreichprogression. Das bedeutet, dass der Spieler seine Einsätze auf einem Zettel vermerkt und bei Gewinn abstreicht. Auf diese Weise soll es langfristig gelingen, die Verluste auszugleichen.

Spielverlauf Hollandaise

  1. Der Spieler setzt ein Stück auf eine einfache Chance.
  2. Zur Verdeutlichung wird hier angenommen, dass er die ersten beiden Spiele verliert. Beim ersten Verlust schreibt er eine Eins (für ein Stück Einsatz) auf und erhöht den Einsatz um ein Stück, setzt nun also zwei Stücke.
  3. Verliert er nun erneut, schreibt er neben die Eins eine Zwei.
  4. Er setzt nun wieder zwei Stücke, da sich sein Einsatz nach der ersten Zahl von links richtet, die noch nicht abgestrichen wurde. Sie wird um ein Stück erhöht.
  5. Gewinnt er, kann er die erste Zahl durchstreichen. Auf seinem Zettel würde nun also die 1 durchgestrichen werden. Sein Einsatz im nächsten Coup würde nun drei Stücke betragen, da die Zwei als erste Zahl um eine Einheit erhöht werden muss.

Kann der Spieler alle Zahlen abstreichen, hat er für jeden Coup eine halbe Einheit gewonnen.

Der Vorteil gegenüber der klassischen Martingale liegt bei der Hollandaise darin, dass die Einsätze wesentlich langsamer erhöht werden und ein Spiel wesentlich länger dauert. Auch die Hollandaise kann die Gewinnerwartung nicht verbessern und führt so auf lange Sicht zu einem Totalverlust.

Montante Américaine (Annulation Américaine)

Die Américaine ist eine Abwandlung des Martingale-Systems, bei der die Einsätze wesentlich langsamer erhöht werden. Sie ist jedoch auch etwas komplizierter zu spielen.

Der Spielablauf bei der Américaine:

  1. Der Spieler schreibt die Zahlen 1-4 auf einen Zettel.
  2. Er setzt immer die Summe der äußeren beiden Zahlen auf eine einfache Chance. Zu Beginn würde sein Einsatz also 5 Stücke (1 + 4) betragen. Die mittleren Zahlen (in diesem Fall 2 und 3) ignoriert er vorerst.
    1. Im Gewinnfall streicht er seinen Gewinn ein, streicht die beiden äußeren Zahlen und setzt nun die Summe der beiden verbleibenden Zahlen, also erneut 5 Stücke (2 + 3).
    2. Verliert er, schreibt er die 5 aus dem ersten Coup auf. Er setzt nun erneut die Summe der beiden äußeren Zahlen, also 6 Stücke (1 + 5).
  3. Sind alle Zahlen durchgestrichen, hat er seinen Gesamtgewinn erreicht und insgesamt zehn Stücke gewonnen.

Natürlich kann die Américaine mit wesentlich mehr Zahlen gespielt werden. Dann steigt jedoch ebenfalls das Risiko und der Gesamtgewinn erhöht sich.

Die Américaine ist eine typische Abstreichprogression. Vorteil gegenüber der Martingale ist, dass die Einsätze wesentlich langsamer steigen. Jeder Gewinn kann zwei Verluste wieder gut machen. Ein Spieler muss also nur etwas mehr als jedes dritte Spiel gewinnen, um eine Américaine mit Profit zu beenden.

Das bedeutet im Vergleich zum einfachen Doublieren jedoch auch, dass er häufiger in Folge gewinnen muss, um eine positive Bilanz zu erzielen, die sich für einen Ausstieg ohne Verluste eignet. Dafür dauert eine Américaine wesentlich länger als eine Martingale  und sorgt bei den meisten für mehr Spielspaß.

Auch diese Roulette Strategie funktioniert auf lange Sicht nicht. Die Gewinnerwartung ist genauso gering, wie bei allen anderen Spielen und das Tischlimit kann auch hier sämtliche Bemühungen platzen lassen.

Fitzroy-System

Auch Fitzroy ist eine Abwandlung der Martingale. Im Gegensatz zur Hollandaise und zur Progression d’Alembert ist der angestrebte Gewinn mit einem Stück pro Coup doppelt so hoch.

Spielverlauf der Fitzroy-Strategie

  1. Der Spieler setzt eine Einheit auf eine einfache Chance.
  2. Gewinnt er, beginnt die Serie von vorne. Verliert er, muss er als beim nächsten Spiel drei Einheiten setzen. Im Falle des Gewinnes müsste er nämlich nun den Einsatz seines letzten Spiels und den Einsatz des neuen Spiels wieder wettmachen.
    1. Verliert er erneut, beträgt sein Saldo nun vier Stück. Sein nächster Einsatz würde also vier Stück betragen.
    2. Gewinn er, beträgt sein Saldo 0. Da es sich im nächsten Spiel um seinen dritten Coup handelt, setzt er drei Stücke. Bei einem Gewinn hat er sein Ziel erreicht und kann einen neuen Angriff starten.

Die Fitzroy-Strategie existiert in verschiedenen Varianten. Manche Strategien berücksichtigen das Wunschsaldo schon während des Einsatzes. Der Vorteil dabei ist, dass ein Sieg ausreicht, um die Serie erfolgreich zu beenden. Dafür steigen die Einsätze und somit das Risiko auch wesentlich schneller an. Auch Fitzroy ist auf lange Sicht nicht erfolgsversprechend.

Paroli-Spiel

Eine der Martingale entgegengesetzte Roulette Taktik ist das Paroli-Spiel. Hier werden die Einsätze nicht bei einem Verlust, sondern bei einem Gewinn erhöht.

Spielablauf Paroli-Spiel

  1. Der Spieler setzt sich zu Beginn eine Grenze, die festlegt, wie häufig er Paroli bieten möchte, bevor er den Gewinn einstreicht.
  2. Der Spieler setzt ein Stück auf eine einfache Chance. Bei einem Verlust wiederholt er dies.
  3. Bei einem Gewinn bleiben der Einsatz und der Gewinn auf dem Feld stehen, der Einsatz wird also verdoppelt. Dies wird auch als erstes Paroli bezeichnet.
  4. Gewinnt er erneut, lässt er Gewinn und Einsatz ebenfalls stehen. Dies wird auch als zweites Paroli oder Sept et le va bezeichnet.
  5. Bei einem dritten Gewinn in Folge sprechen Experten von einem Quinze et le va oder drittem Paroli.
  6. Die wenigsten Spieler gehen mehr Risiko als ein drittes Paroli ein, sondern starten einen neuen Angriff mit einem Stück Einsatz. Prinzipiell wäre es möglich, das Spiel jedoch noch weiter zu spielen.

Das Paroli-Spiel gilt als weniger risikoreich als die Martingale-Strategie mit ihren Abwandlungen. Argumentiert wird damit, dass es sich bei dem erhöhten Einsatz schließlich nicht um das Geld des Spielers handeln würde. Faktisch tut es dies jedoch sehr wohl. Allerdings setzt es den Spieler häufig weniger stark unter Druck, als es bei hohen Verlusten der anderen Roulette Strategien passiert.

Paroli Roulette System Infografik

Paroli Roulette System Infografik

„Pflastern“

Auch Pflastern wird von fast jedem Roulette-Neuling früher oder später ausprobiert. Dabei setzen Spieler nicht auf einfache Chancen, sondern versuchen, möglichst viele Einzelzahlen abzudecken.

Als die beste Strategie beim Pflastern gilt das Setzen auf insgesamt 35 Zahlen. Wird eine davon getroffen, erhält der Spieler seinen Einsatz + 35 Stücke Gewinn, hat also pro Coup ein Stück Gewinn.

Diese Roulette-Taktik scheint auf den ersten Blick vielversprechend zu sein. Möglich ist sie jedoch maximal in Online-Casinos oder beim American Roulette. Beim europäischen oder französischen Roulette will es nämlich das ungeschriebene Gesetz, dass ein Stück je Plein-Gewinn in den Tronc wandert. Der Gewinn ist somit also nicht existent.

Dem Gegenüber steht außerdem ein wesentlich höheres Risiko, als viele auf den ersten Blick vermuten würden: Die Gewinnchancen betragen 35/37, das bedeutet, dass statistisch gesehen die nicht besetzten Zahlen jedes 18. Spiel fallen. Der Spieler würde dann 35 Stücke verlieren. Um diesen Verlust mit einem Gewinn abzuschließen, müsste er 36 Spiele in Folge gewinnen. Die Wahrscheinlichkeit, dass er dabei gleich zwei Mal unterbrochen wird, ist also hoch.

Pflastern gilt deswegen eher als „Anfängerfehler“ denn als funktionierende Roulette Strategie. Gerade beim französischen und europäischen Roulette werden die einfachen Chancen aufgrund der höheren Gewinnchance bevorzugt. Lediglich beim amerikanischen Roulette ist dieser Trick etwas weniger benachteiligt. Die Doppel-Zero verringert die Gewinnchancen der einfachen Chancen beträchtlich und es wird auch kein Tronc erwartet. Allerdings sollte dies Spieler nicht über das hohe Risiko hinwegtäuschen, dass diese Roulette Strategie mit sich bringt.

 

Das Nugget-System

Das Nugget-System wirkt auf den ersten Blick kompliziert, in der Praxis ist es jedoch einfach auszuführen. Dabei wird gleichzeitig auf alle drei einfachen Chancen gesetzt. Der Wetteinsatz muss eine Potenz von Zwei sein, da der Einsatz im Verlustfall halbiert wird. Gewinnt der Spieler über seinen Anfangseinsatz hinaus, streicht er den Betrag ein. Ist der Einsatz im Augenblick des Gewinns hingegen unter dem anfänglichen Betrag, wird der Gewinn auf der Chance stehengelassen.

In der Praxis sieht dies so aus:

Die Chancen, auf die der Spieler setzt, sind Schwarz, Gerade und Niedrig:

Gewinnende Zahl Einsatz auf Schwarz Einsatz auf Gerade Einsatz auf Niedrig
4 4 4
14 (Rot) 2 4 4
29 (Schwarz) 4 2 2
35 (Schwarz) 4 1 1
10 (Schwarz) 4 2 2
14 (Rot) 2 4 4

Vorteile des Nugget-Systems:

  • Wer es verstanden hat, kann es leicht anwenden.
  • Durch das Setzen auf verschiedene einfache Chancen zugleich ist das Spiel interessanter.
  • Das Verlustrisiko wird minimiert, indem der „Überschuss“ vom Tisch genommen wird und auch der Einsatz im Verlustfall sinkt.

Nachteile der Nugget-Strategie:

  • Auf Dauer kann es schwer sein, die Übersicht zu behalten.
  • Dadurch, dass eine einfache Chance fast bei jedem Coups getroffen wird, unterschätzen Spieler ihre Verluste schnell.
  • Durch die Begrenzung der Einsätze auf den Anfangsbetrag findet im Verlaufe des Spiels keine Steigerung statt. Für Spieler, die wegen des Nervenkitzels spielen, ist das Nugget-System deswegen nicht geeignet.

Fazit: Die Nugget-Strategie ist unterhaltsam, aber spannungsarm. Das Verlustrisiko ist vergleichsweise gering und die Einsätze sind lediglich durch Kapital und Zeitaufwand begrenzt.

Masse égale

Masse égale ist im strengen Sinne kein Roulette System, sondern bedeutet, dass der Spieler mit kontinuierlich gleich hohem Einsatz spielt. Diese Roulette Spielweise eignet sich vor allem dann, wenn der Spieler mehrfache Chancen wie Plein bespielen möchte.

Um das Spiel spannender zu gestalten, kann diese Spielweise mit verschiedenen anderen Strategien kombiniert werden. Vor allem das Tendenzspiel, bei dem der Spieler auf bevorzugte Chancen oder Figuren setzt, bietet sich hier an. Empfehlenswert ist zudem das Spiel auf die letzten zwölf gefallenen Zahlen, da bei diesen die Chance nach dem Zwei-Drittel-Gesetz am größten ist, dass sie erneut fallen. Durch den vergleichsweise hohen Einsatz von zwölf Stücken steigt jedoch auch das Risiko erheblich.

Vorteile von Masse égale:

  • Risikoarme Spielweise
  • Kann jederzeit beendet werden.
  • Sehr einfach durchzuführen, keine Hilfsmittel erforderlich.

Nachteile der Masse égale-Strategie

  • Beim Spiel auf einfache Chancen ist ein langfristiger Gewinn äußerst unwahrscheinlich.
  • Im Vergleich zu anderen Roulette-Systemen ist diese Setzweise sehr spannungsarm.
  • Lange Verluststrecken lassen sich nur schwer ausgleichen.

 

Masse Egale Roulette System

Masse Egale Roulette System

Fazit: Die Masse égale-Spielweise ist nicht empfehlenswert. Sie ist nicht nur vergleichsweise langweilig, sondern führt ebenfalls nur sehr selten zu Gewinnen. Grund dafür ist, dass der Bankvorteil nicht durch höhere Einsätze ausgeglichen wird, sodass ein Verlust wahrscheinlich ist.

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